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Zur Jahrestagung 2018 Webseite!65. Jahrestagung 2018

Autorenhinweise

  Richtlinien für Autoren der OUP 

 

1. Allgemeines 

Es können deutschsprachige Manuskripte eingereicht werden, die noch nicht an anderer Stelle publiziert oder zur Publikation eingereicht wurden. In einem Begleitbrief sollte ausdrücklich erwähnt werden, dass diese Vorgabe eingehalten und das Manuskript von allen beteiligten Autoren genehmigt wurde. Ferner werden in der OUP auch Übersichtsarbeiten veröffentlicht.  Alle Autoren, die Artikel für die OUP schreiben, müssen damit einverstanden sein, dass ihr Beitrag auch im Internet erscheint. Bei der Einreichung eines Manuskripts zur Veröffentlichung in der OUP gehen wir deshalb auch von einer Zustimmung für das Internetangebot, Sonderdrucke oder Zweitpublikationen aus.
Zur Publikation eingereichte Arbeiten werden durch die Herausgeber geprüft und je nach Ergebnis dieser Prüfung einem externen Gutachten unterzogen („Peer‐review"-System). Die Herausgeber können nicht als Gutachter tätig werden. 
Alle Manuskripte unterliegen einer wissenschaftlichen und redaktionellen Bearbeitung durch die Herausgeber, die sich das Recht auf notwendig werdende Änderungen und Kürzungen nach Rücksprache mit dem Autor vorbehalten.  Schriftleiter und Herausgeber der OUP wählen jedes Jahr den besten Zeitschriftenbeitrag aus. Der „Jahresbestpreis OUP“ wird jährlich auf dem VSOU‐Kongress verliehen. Das Preisgeld von 1.000,00 € stiften der Verlag und die VSOU mit je 500,00 €. 

 

2. Manuskripteinreichung Ihr Manuskript senden Sie bitte an: 
Redaktionssekretariat der OUP 

Frau Sabrina Imeraj 
Vitos Orthopädische Klinik Kassel gGmbH 
Wilhelmshöher Allee 345 
34131 Kassel
Tel.: 0561 3084 231  Fax: 0561 3084 204 
E-Mail: werner.siebert@vitos-okk.de 

 

 

Checkliste für Autoren vor Manuskripteinreichung

1.Formale Anforderungen an den Beitrag: Überschrift in deutsch und englisch, Zusammenfassung in deutsch und englisch, Schlüsselwörter in deutsch und englisch

2.Literaturstellen alphabetisch sortiert

3.Beitrag komplett? Liegen alle Abbildungen und Tabellen jeweils mit Legenden vor? Alle Abbildungen und Tabellen jeweils als einzelne Datei, Abbildungen in möglichst großer Auflösung. 

Gibt es Textverweise zu Abbildungen und Tabellen?

4.Angabe der Autorenanschriften sowie Anschrift, Telefon-Nummer und Mail-Adresse des korrespondierenden Autors.

5.Gibt es Abbildungen, bei denen eine Quellenangabe erforderlich ist? (Wird keine Quelle genannt, gehen Schriftleitung und Verlag davon aus, dass die Rechte beim Verfasser oder den Verfassern liegen.)

6.Liegen die Formulare zu Interessenkonflikten und zur Rechtseinräumung bei?

3. Manuskript 
3.1 Format, Umfang, Rechtschreibung

Bitte erstellen Sie Ihr Manuskript im Textverarbeitungsprogramm MS Word für Windows. Folgende Textformate sind kompatibel: Word, WordPerfect, RTF und TXT. Sollte Ihre Einreichung neben dem Manuskript weitere Bestandteile wie Bilder, Tabellen usw. umfassen, so erstellen Sie hierzu bitte getrennte Dateien.
Der Umfang einer Arbeit soll in der Regel 6–7 Druckseiten nicht überschreiten. Eine Druckseite entspricht 6.500 Zeichen – jeweils einschließlich Leerzeichen (Faustregel: Für eine Abbildung oder Tabelle ca. 1.000 Zeichen abziehen). Der Umfang der Arbeit schließt die Zusammenfassung (max. 10 Zeilen), die Schlüsselwörter, die Abbildungen und Tabellen mit ein. Die Anzahl der Tabellen sollte auf das Notwendigste beschränkt werden. Die Beiträge sollten nicht mehr als 4–6 Abbildungen enthalten. Jeder Beitrag sollte einen knappen, aber aussagefähigen Titel, eine Zusammenfassung und Schlüsselwörter enthalten; Titel, Zusammenfassung und Schlüsselwörter müssen in Deutsch und Englisch verfasst sein.

 Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung. 

Abkürzungen sind möglichst zu vermeiden. Fremdsprachliche Fachausdrücke bitte nur dann verwenden, wenn die deutsche Nomenklatur nicht ausreicht. Die Zeichen ® ™ für geschützte Handelsnamen sollen nur in Tabellen erscheinen. 

 

3.2 Autorenzahl 

Die Zahl der Autoren sollte der Bedeutung des Beitrags entsprechen und in der Regel 3 Namen nicht überschreiten. Sollten weitere Mitarbeiter hervorgehoben werden, können diese als Fußnote auf der ersten Seite angeführt werden. Der erstgenannte Autor gilt als verantwortlicher Autor. Seine Anschrift (Post- und E-Mail-Adresse) dient für Schriftleitung und Verlag als gemeinsame Referenzadresse und wird am Ende des Beitrags als Korrespondenzadresse gedruckt. 

3.3 Literaturverzeichnis

Literaturverweise werden in alphabetischer Reihenfolge (Autorennamen) arabisch nummeriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klammern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen alphabetisch aufgeführt und nach unten stehendem Muster zitiert. Es müssen alle im Literaturverzeichnis angeführten Literaturstellen auch im Text zitiert werden. Abkürzungen der Zeitschriften nach der Liste im Index Medicus (List of Journals Indexed).  In der Regel soll ein Beitrag maximal 30 Zitate enthalten. 

 

Beispiele für Literaturzitate 

Zeitschriften: 

1. Müller A: Manuskriptaufbau. Z Allg Med 1994; 70: 603–604  2. Gebhardt M, Seibert H: A study about assessment methods of elderly patients. N Engl J Med 1994; 31: 356–360 (Titel klein geschrieben!)  Bitte beachten Sie, dass Monatsangaben nicht zu diesem Zitatstil gehören. 

Monographien: 

3. Müller A: Schöner schreiben mit System. Stuttgart: Mondschein Verlag, 1994  4. Smith A: Quality Assurance in Biochemical Laboratories. Stuttgart, New York: Thieme, 1993 (Titel groß geschrieben!) 

Buchbeiträge: 

5. Siebenthal R: Medizinstudium in primärärztlichen Praxen. In: Pauli H (Hrsg): Medizinstudium heute. Stuttgart: Hippokrates Verlag, 1991: 126–129  6. Carter J: Adverse drug reactions. In: Lasanga L, Erill S (eds.): Dose-response relationship in clinical pharmacology. Amsterdam: Elsevier, 1989: 145–170
Bei bis zu 6 Autoren sollten im Literaturverzeichnis alle Namen aufgelistet werden, ab 7 Autoren die drei ersten und dann „et al.“. 

 

3.4 Hinweise für die Einreichung von Diagrammen, Fotos o. Ä. 

Diagramme und Fotos sind, ebenso wie Tabellen bzw. Abbildungen, jeweils fortlaufend nummeriert als getrennte (Bild-)Dateien einzureichen. Bei Diagrammen und Fotos ist eine Auflösung von mindestens 300 dpi und eine Breite von mindestens 12 cm erforderlich, bei Grafiken (Bild‐Formate: TIFF, GIF, JPEG, EPS, PICT, BMP und PSD) 1200 dpi bei einer Mindestbreite von 12 cm. 
Diagramme und Fotos werden im Allgemeinen durch Verkleinerung dem Satzspiegel angepasst. Bei mikroskopischen Bildern ist der Maßstab in der Legende anzugeben (z.B.: Vergrößerung 500:1) oder in das Bild als Maßstab mit Größenangabe einzuzeichnen. Bei Offline‐Einreichungen sind Dias oder scharfe, kontrastreiche Schwarzweis‐ bzw. Farbabzüge im Format von etwa 9 x 13 cm vorzulegen und auf die zur Darstellung wichtigen Ausschnitte zu begrenzen. Bei Fotos müssen auf der Rückseite die Abbildungsnummer und der Name des Erstautors sowie der Titel der Arbeit appliziert werden. 

 

4. Ergänzungen zu den Autorenrichtlinien 

4.1 Genehmigungen: Allgemein 

Der Autor muss das Urheberrecht besitzen und der Vorstand der Klinik bzw. des Instituts, in dem die Untersuchungen durchgeführt werden, muss die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt haben.  Genehmigungen sind als separate Einreichungsbestandteile definiert, die – sofern für eine Veröffentlichung relevant – einzureichen sind. 

4.2 Genehmigungen: Im Einzelnen 

Ethik-Kommission Bei genehmigungspflichtigen klinischen Untersuchungen ist auf die Zustimmung der zuständigen Ethik-Kommission hinzuweisen. 

SponsorenSponsoren der Studie, insbesondere öffentliche Förderungen und industrielle Unterstützung, müssen immer als gut sichtbare Anmerkungen angegeben werden. 

Tierversuche Bei Tierversuchen muss die Genehmigung der zuständigen Behörde angegeben werden. 

Einverständniserklärung von Patienten

Für eine Einwilligung des Patienten zu Fotos (entsprechende Abdeckung von Gesichtsaufnahmen) oder Röntgenbildern ist der Autor verantwortlich. 

Autorenschaft

Die Anzahl der Autoren ist eng auf die an der Erstellung des Manuskripts beteiligten Wissenschaftler zu begrenzen. 

4.3 Sonstiges 

Rechtseinräumung Mit der Annahme des Manuskripts erwirbt die Deutsche Ärzteverlag GmbH das ausschließliche, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht, das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte im Sinne des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) umfassend zu nutzen. Die Einräumung umfasst die Befugnis des Verlages, die Rechte im In- und Ausland in körperlicher und unkörperlicher Form zu nutzen und das Werk öffentlich wiederzugeben, und zwar insbesondere in Printmedien, im Film, Rundfunk, Internet, in Datenbanken, Telekommunikations‐ und Datennetzen sowie auf Datenträgern (wie z.B. CD-ROM, Disketten und Mikrofilm), und zum Verfügbarmachen für die Öffentlichkeit zum individuellen Abruf (downloaden), zur Wiedergabe auf dem Bildschirm (PC, PDA u.Ä.), zum Ausdruck beim Nutzer sowie zur Übersetzung des Werks in alle Sprachen (z.B. bei der englischen Übersetzung) und zur Nutzung der Übersetzung gemäß der eingeräumten Nutzungsrechte. Die Rechte gelten auch bei Nutzung durch Dritte unter Übertragung entsprechender Nutzungsrechte im In- und Ausland. Keine Dritten in diesem Sinne sind nach §§ 15 ff. AktG verbundene Unternehmen. 

Interessenkonflikt 

Ein Interessenkonflikt besteht dann, wenn Aktivitäten eines Teilnehmers des Begutachtungs- und Publikationsprozesses (Autor, Herausgeber, Begutachter) die Beurteilung in unsachgemäßer Weise beeinflussen könnten – selbst wenn eine solche Beeinflussung nicht stattfindet. Autoren sollen beim Einreichen ihres Manuskriptes alle finanziellen Verbindungen mit einer Firma, deren Produkt in dem Artikel eine wichtige Rolle spielt, oder einer Firma, die ein Konkurrenzprodukt vertreibt, offenlegen. Auch wenn kein Interessenkonflikt besteht, ist dies explizit anzugeben. Die Nennung des Interessenkonflikts sollte sich auf die letzten 5 Jahre beziehen. Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass die Redaktion die Angaben zum Interessenkonflikt veröffentlicht. Sollten keine Interessenkonflikte bestehen, so würde die Angabe lauten: Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.  Autoren, die in der OUP einen medizinisch-wissenschaftlichen Beitrag veröffentlichen möchten, müssen bei Einreichung ihres Manuskriptes die im Internet auf www.online- oup.de im Bereich „Autorenrichtlinien“ hinterlegten beiden doc-Dateien (Rechtseinräumung_Medizin_OUP.doc und Interessenkonflikt_Medizin_OUP.doc) ausfüllen und an folgende Adresse senden, faxen oder mailen: 

Redaktionssekretariat 

Frau Sabrina Imeraj
Vitos Orthopädische Klinik Kassel gGmbH
Wilhelmshöher Allee 345
34131 Kassel
Tel.: 0561 3084 231  Fax: 0561 3084 204
E-Mail: werner.siebert@vitos-okk.de 

 

Für jede Autorin bzw. jeden Autor wird eine eigene Erklärung benötigt.  Erklärung zur Unabhängigkeit der Autoren von Fortbildungsmaßnahmen  Die Autoren der Fortbildungsmaßnahme erklären durch ihre Unterschrift, dass sie bei der inhaltlichen Gestaltung keinerlei Beeinflussung unterlagen und kommerzielle Aspekte (bspw. zur Absatzförderung bestimmter Produkt oder Präparate) keine Rolle spielten. Alle Autoren werden den Nutzern genannt, Verantwortlichkeit für nicht gemeinsam verfasste Inhalte ist angegeben. 

5. Copyright 

Bei der Wiedergabe von Abbildungen, Darstellungen und Tabellen aus fremden Medien sind die Aufführung im Literaturverzeichnis sowie die schriftliche Einverständniserklärung des Copyright‐Inhabers (meist Verlag, evtl. auch Autor, Fotograf oder Agentur) erforderlich. Fordern Sie neben der Abdruckgenehmigung auch eine Originalvorlage als eps‐Datei oder tif-Datei für Abbildungen und als Word-Datei oder Excel-Datei bei Tabellen beim entsprechenden Verlag an. Der Autor muss die Nachdruckgenehmigung nachweisen. Er haftet dem Verlag gegenüber für alle Fälle, in denen dieser von Dritten wegen der Verletzung von Persönlichkeits- und/oder Urheberrechten in Anspruch genommen wird. 

6. Erteilung und Umfang der Druckerlaubnis 

Mit der Rücksendung der Korrekturfahnen und der Freigabe der Abbildungen beziehungsweise Grafiken durch die Autoren wird der Redaktion die Druckerlaubnis erteilt. Die Redaktion behält sich einen Stichentscheid für den Fall umstrittener Formulierungen, unumgänglicher technischer Kürzungen während des Umbruchs sowie bei der Formulierung von Überschriften und Kurztiteln vor. Der Korrespondenz führende Autor gewährleistet die Zustimmung aller Autoren. 

 

Herausgeber, Schriftleiter und Verlag danken Ihnen für Ihr Interesse an der OUP und für Ihre Mühe, die Sie sich bei der Einreichung machen. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. 
Auf gute Zusammenarbeit! 

 

 

 

1. Allgemeines

 

2. Manuskripteinreichung

Ihr Manuskript senden Sie bitte an:

Redaktionssekretariat der OUP
Frau Sabrina Imeraj Vitos
Orthopädische Klinik Kassel gGmbH
Wilhelmshöher Allee 345
34131 Kassel

Tel.: 0561 3084 231
Fax: 0561 3084 204
Mail: werner.siebert@vitos‐okk.de

3. Manuskript

3.1 Format, Umfang, Rechtschreibung

Bitte erstellen Sie Ihr Manuskript im Textverarbeitungsprogramm MS Word für Windows (Version 98, 2000 oder XP). Folgende Textformate sind kompatibel: Word, WordPerfect, RTF und TXT.

Sollte Ihre Einreichung neben dem Manuskript weitere Bestandteile wie Bilder, Tabellen usw. umfassen, so erstellen Sie hierzu bitte getrennte Dateien. Fügen Sie dem Manuskript eine textgleiche CD bei, die Dateien darauf nicht komprimieren. Bitte beschriften Sie die CD (Name des Erstautors, Titel der Arbeit).

Der Umfang einer Arbeit soll in der Regel 6-­‐7 Druckseiten nicht überschreiten. Eine Druckseite entspricht 6500 Zeichen – jeweils einschließlich Leerzeichen (Faustregel: Für eine Abbildung oder Tabelle ca. 1.000 Zeichen abziehen). Der Umfang der Arbeit schließt die Zusammenfassung (max. 10 Zeilen), die Schlüsselwörter, die Abbildungen und Tabellen mit ein. Die Anzahl der Tabellen sollte auf das Notwendigste beschränkt werden. Die Beiträge sollten nicht mehr als 4-­‐6 Abbildungen enthalten. Jeder Beitrag sollte einen knappen, aber aussagefähigen Titel, eine Zusammenfassung und Schlüsselwörter enthalten und in Deutsch und Englisch verfasst sein.

Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung.

Abkürzungen sind möglichst zu vermeiden. Fremdsprachliche Fachausdrücke bitte nur dann verwenden, wenn die deutsche Nomenklatur nicht ausreicht. Die Zeichen – ®™ – für geschützte Handelsnamen sollen nur in Tabellen erscheinen.

 

3.2 Autorenzahl

Die Zahl der Autoren sollte der Bedeutung des Beitrags entsprechen und in der Regel 3 Namen nicht überschreiten. Sollten weitere Mitarbeiter hervorgehoben werden, können diese als Fußnote auf der ersten Seite angeführt werden.

Der erstgenannte Autor gilt als verantwortlicher Autor. Seine Anschrift (Post- und E-Mail- Adresse) dient für Schriftleitung und Verlag als gemeinsame Referenzadresse und wird am Ende des Beitrags als Korrespondenzadresse gedruckt.

 

3.3 Literaturverzeichnis

Literaturverweise werden gemäß der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen, arabisch nummeriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klammern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen in dieser Reihenfolge aufgeführt und nach untenstehendem Muster zitiert. Es müssen alle im Literaturverzeichnis angeführten Literaturstellen auch im Text zitiert werden. Abkürzungen der Zeitschriften nach der Liste im Index Medicus (List of Journals Indexed).

In der Regel soll ein Beitrag max. 30 Zitate enthalten.

 

Beispiele für Literaturzitate

Zeitschriften:

1. Müller A. Manuskriptaufbau. Z Allg Med 1994; 70: 603–604
2. Gebhardt M, Seibert H. A study about assessment methods of elderly patients. N Engl J Med 1994; 31: 356–360 (Titel klein geschrieben!)

Bitte beachten Sie, dass Monatsangaben nicht zu diesem Zitatstil gehören.

Monographien:

3. Müller A. Schöner schreiben mit System. Stuttgart: Mondschein Verlag, 1994
4. Smith A. Quality Assurance in Biochemical Laboratories. Stuttgart, New York: Thieme, 1993 (Titel groß geschrieben!)

Buchbeiträge:

5. Siebenthal R. Medizinstudium in primärärztlichen Praxen. In: Pauli H (Hrsg) Medizinstudium heute. Stuttgart: Hippokrates Verlag, 1991: 126–129
6.Carter J. Adverse drug reacations. In: Lasanga L, Erill S (eds.). Dose-­‐response relationship in clinical pharmacology. Amsterdam: Elsevier, 1989: 145–170

Bei bis zu 6 Autoren sollten im Literaturverzeichnis alle Namen aufgelistet werden; ab sieben und mehr Autoren nur die drei ersten und dann „et al.“.

3.4 Hinweise für die Einreichung von Diagrammen, Fotos o. Ä.

 

Diagramme und Fotos sind ebenso wie Tabellen bzw. Abbildungen, jeweils fortlaufend als getrennte (Bild-­‐)Dateien einzureichen. Bei Diagrammen und Fotos sind eine Auflösung von mindestens 300 dpi und eine Breite von mindestens 12 cm, bei Grafiken (Bild-­‐Formate: TIFF, GIF, JPEG, EPS, PICT, BMP und PSD) 1200 dpi bei einer Mindestbreite von 12 cm unbedingt erforderlich!

Pixelbilder bearbeiten Sie am besten mit Adobe Photoshop. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Bilder im CMYK-Modus abspeichern, keine Sonderfarben (z. B. Pantone oder HKS) verwenden, auf die Einbindung von ICC-­‐Profilen verzichten und die Option „Postscript-Farbmanagement“ deaktivieren, wenn Sie in Photoshop ein Bild als EPS-Datei abspeichern.

Diagramme und Fotos werden im Allgemeinen durch Verkleinerung dem Satzspiegel angepasst. Bei mikroskopischen Bildern ist der Maßstab in der Legende anzugeben (z. B.: Vergrößerung 500:1) oder in das Bild als Maßstab mit Größenangabe einzuzeichnen.

Bei Offline-­‐Einreichungen sind Dias oder scharfe, kontrastreiche Schwarzweiß- bzw. Farbabzüge im Format von etwa 9 x 13 cm vorzulegen und auf die zur Darstellung wichtigen Ausschnitte zu begrenzen. Bei Fotos müssen auf der Rückseite die Abbildungsnummer und der Name des Erstautors sowie der Titel der Arbeit appliziert werden.

4. Ergänzungen zu den Autorenrichtlinien

4.1 Genehmigungen: Allgemein

 

Der Autor muss das Urheberrecht besitzen und der Vorstand der Klinik bzw. des Instituts, in dem die Untersuchungen durchgeführt werden, muss die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt haben.

Genehmigungen sind als separate Einreichungsbestandteile definiert, die – sofern für eine Veröffentlichung relevant –einzureichen sind.

 

4.2 Genehmigungen: Im Einzelnen

 

Ethikkommission
Bei genehmigungspflichtigen klinischen Untersuchungen ist auf die Zustimmung der zuständigen Ethik-­‐Kommission hinzuweisen.

 

Sponsoren
Sponsoren der Studie, insbesondere öffentliche Förderungen und industrielle Unterstützung, müssen immer als gut sichtbare Anmerkungen angegeben werden.

 

Tierversuche
Bei Tierversuchen muss die Genehmigung der zuständigen Behörde angegeben werden.

 

Einverständniserklärung von Patienten
Für eine Einwilligung des Patienten zu Fotos (entsprechende Abdeckung von Gesichtsaufnahmen) oder Röntgenbildern ist der Autor verantwortlich.

 

Autorenschaft
Die Anzahl der Autoren ist eng auf die an der Erstellung des Manuskripts beteiligten Wissenschaftler zu begrenzen.

 

4.3 Sonstiges

 

Rechtseinräumung
Mit der Annahme des Manuskripts erwirbt die Deutsche Ärzte-Verlag GmbH das ausschließliche, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht, das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte im Sinne des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) umfassend zu nutzen. Die Einräumung umfasst die Befugnis des Verlages, die Rechte im In- und Ausland in körperlicher und unkörperlicher Form zu nutzen und das Werk öffentlich wiederzugeben, und zwar insbesondere in Printmedien, im Film, Rundfunk, Internet, in Datenbanken, Telekommunikations-­‐ und Datennetzen sowie auf Datenträgern (wie zum Beispiel CD-­‐ROM, Disketten und Mikrofilm), und zum Verfügbarmachen für die Öffentlichkeit zum individuellen Abruf (downloaden), zur Wiedergabe auf dem Bildschirm (PC, PDA u. Ä.), zum Ausdruck beim Nutzer sowie zur Übersetzung des Werks in alle Sprachen (z. B. bei der englischen Übersetzung) und zur Nutzung der Übersetzung gemäß der eingeräumten Nutzungsrechte. Die Rechte gelten auch bei Nutzung durch Dritte unter Übertragung entsprechender Nutzungsrechte im In- und Ausland. Keine Dritte in diesem Sinne sind nach §§ 15 ff. AktG verbundene Unternehmen.

 

Interessenkonflikt
Ein Interessenkonflikt besteht dann, wenn Aktivitäten eines Teilnehmers des Begutachtungs- und Publikationsprozesses (Autor, Herausgeber, Begutachter) die Beurteilung in unsachgemäßer Weise beeinflussen könnten – selbst wenn eine solche Beeinflussung nicht stattfindet. Autoren sollen beim Einreichen ihres Manuskriptes alle finanziellen Verbindungen mit einer Firma, deren Produkt in dem Artikel eine wichtige Rolle spielt, oder einer Firma, die ein Konkurrenzprodukt vertreibt, offenlegen. Auch wenn kein Interessenkonflikt besteht, ist dies explizit anzugeben. Die Nennung des Interessenkonflikts sollte sich auf die letzten fünf Jahre beziehen. Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass die Redaktion die Angaben zum Interessenkonflikt veröffentlicht.

 

Sollten keine Interessenkonflikte bestehen, so würde die Angabe lauten: Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

 

Autoren, die in der OUP einen medizinisch-wissenschaftlichen Beitrag veröffentlichen möchten, müssen bei Einreichung ihres Manuskriptes die im Internet auf www.online-­oup.de im Bereich „Autorenrichtlinien“ hinterlegten beiden doc-Dateien (Rechtseinräumung_Medizin_OUP.doc und Interessenkonflikt_Medizin_OUP.doc) ausfüllen und an folgende Adresse senden, faxen oder mailen:

 

Redaktionssekretariat Frau Sabrina Imeraj
Vitos Orthopädische Klinik Kassel gGmbH
Wilhelmshöher Allee 345
34131 Kassel
Fax: 0561 3084 204
Mail: sabrina.imeraj@vitos-­okk.de

 

Für jede Autorin bzw. jeden Autor wird eine eigene Erklärung benötigt.

 

Erklärung zur Unabhängigkeit der Autoren von Fortbildungsmaßnahmen
Die Autoren der Fortbildungsmaßnahme erklären durch ihre Unterschrift, dass sie bei der inhaltlichen Gestaltung keinerlei Beeinflussung unterlagen und kommerzielle Aspekte (bspw. zur Absatzförderung bestimmter Produkt oder Präparate) keine Rolle spielten. Alle Autoren werden den Nutzern genannt, Verantwortlichkeit für nicht gemeinsam verfasste Inhalte ist angegeben.

5. Copyright

Bei der Wiedergabe von Abbildungen, Darstellungen und Tabellen aus fremden Medien sind die Aufführung im Literaturverzeichnis sowie die schriftliche Einverständniserklärung des Copyright-Inhabers (meist Verlag, evtl. auch Autor, Fotograf oder Agentur) erforderlich. Fordern Sie neben der Abdruckgenehmigung auch eine Originalvorlage als *.eps-Datei oder *.tif-Datei für Abbildungen und als Word-Datei oder Excel-Datei bei Tabellen beim entsprechenden Verlag an. Der Autor muss die Nachdruckgenehmigung nachweisen. Er haftet dem Verlag gegenüber für alle Fälle, in denen dieser von Dritten wegen der Verletzung von Persönlichkeits- und/oder Urheberrechten in Anspruch genommen wird.

6. Erteilung und Umfang der Druckerlaubnis

Mit der Rücksendung der Korrekturfahnen und der Freigabe der Abbildungen beziehungsweise Grafiken durch die Autoren wird der Redaktion die Druckerlaubnis erteilt. Die Redaktion behält sich einen Stichentscheid für den Fall umstrittener Formulierungen, unumgänglicher technischer Kürzungen während des Umbruchs sowie bei der Formulierung von Überschriften und Kurztiteln vor.
Der korrespondenzführende Autor gewährleistet die Zustimmung aller Autoren.

 

Herausgeber, Schriftleiter und Verlag danken Ihnen für Ihr Interesse an der OUP und für Ihre Mühe, die Sie sich bei der Einreichung machen. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

 

Auf gute Zusammenarbeit!